Hab mir eine gebrauchte FritzBox 3030 besorgt -
mit jahre- fast jahrzehntelanger Verspätung zieht
jetzt auch im privaten Umfeld der Funk wieder
bei mir ein. Und es rockt!
VirtualWifi & Co ... endlich mal risikolos praktisch
damit spielen. Jedes kleine PDAchen hat inzwischen
WLAN Adapter - echt cool.
Sollte der Zugriff auf Windows XP SP3 über Remote Desktop spontan zur Trennung der Verbindung führen ...
- hat es jemals mit dem Rechner funktioniert?
Nein?! Dann liegt es möglicherweise an etwas nicht Naheliegendem.
Nach Update des Grafikkarten-Treibers funktionierte es seltsamster Weise plötzlich.
Der Patient hatte eine aktuellere Nvidia GeForce.
Konsequenz für mich:
- Wenn nichts logisches mehr zu helfen scheint, Update sämtlicher Treibersoftware
Nun da die Postbank mir einen zinslosen Kredit
angeboten hat, bin ich stolzer Besitzer eines
neuen Rechners und kann einen Neuanlauf mit Vista
wagen.
Zuerst einmal ist festzuhalten, dass ich nicht nur
die Rechnerhardware sondern auch den DSL Vertrag
hätte upgraden sollen.
Was für eine einfache Betriebsumgebung an Updates
nachgezogen werden, dauert schon ein Weilchen.
Das System ist dafür recht schick geraten.
Und bedient sich recht gut.
Es ist zwar nicht unbedingt logisch organisiert,
aber man kann sich durchklicken.Die Hardwareunterstützung ist dafür leicht mangelhaft.
Besonders blamabel verhält es sich mit dem Microsoft ZERTIFIZIERTEN
Audiotreiber für die Realtek On Board Soundkarte.
Sie wird zwar richtig erkannt und die Anschlüsse
an der Rückseite des Gehäuses lassen sich ansprechen und Geräte
daran werden erkannt, jedoch nicht die des Frontpanels.
Natürlich dachte ich gleich an einen nicht korrekt angeschlossenes Kabel
zur Case, Hardware-Defekt und dergleichen, aber
ein Boot mit meinem nicht zertifizierten Verbrecher-Betriebssystem später
zeigte mir, dass die Frontpanels durchaus funktionieren...
(/UPDATE: Die Lösung:
http://freeweelee.wordpress.com/2008/12/09/vista-and-realtek-front-panel-audio-not-working-solution/
Man muss im Realtek HD Manager die Anschlusserkennung deaktivieren, damit die Anschlüsse erkannt werden!
Es ist über das kleine Folder/Ordner-Icon in der rechten Fläche möglich.
Wenn man das Icon nicht sieht, hat man vielleicht muss vielleicht neuer Realtek/Platinen Treiber installiert werden.
Habe mit dem MSI Live Updater, der dem Board beilag vorher alles aktualisiert.
Danke @Freeweelee.
Und nach dem xten Neustart wird auch plötzlich mein Scanner erkannt.
Wow: wundersame Welt der nichtdeterministisch selbstheilenden Technik.)
Ach ja, die Minianwendungen sind auch recht witzig, daher das Bild anbei.
Bei sintflutartigen Regenfällen und wolkenverhangenen Himmel...die Sonne
scheint, zumindest auf dem Desktop.Abgesehen von diesen kleinen Schnitzern macht Vista bis jetzt
einen ganz ordentlichen Eindruck.
Wenn man mal schnell etwas nachschlagen muss.
In einem Ebook z.B. Und einem das Programm dann sagt,
man solle auf die neueste Version updaten und sich ansonsten weigert,
sich weiter auszuführen...dann ist das eine Frechheit.
Eine unsägliche Unverschämtheit wird es, wenn man dem Nutzer soetwas aufzwingt,
ohne die Installation der neuen Version richtig ausgetestet zu haben.
"Das Paket digital_editions_win.zip ist beschädigt"
Hier scheint die Installationsroutine schneller abzulaufen als der Download der benötigten
Files oder ähnliches. Jedenfalls funktioniert das Update nicht. Die funktionstüchtige Vorgängerversion
wurde vorher sicherheitshalber ja weggeputzt...
/Edit: Habe ein paar Sachen mit dem Support ausgekaspert, hier ein Link auf die "offline" Version:
h t t p : // www . adobe.com/support/digitaleditions/ts/documents/kb403051/digitaleditions1x7.exe
Interne NIC abgeraucht.
Ausgerechnet, wenn man es nicht brauchen kann.
Linux meldet:
[ 1616.000009] NETDEV WATCHDOG: eth0: transmit timed out
[ 1616.000023] eth0: Transmit timeout, status 00000005 00000000
Vista meldet vorerst gar nicht. Erste Mal dass ich mit diesem OS
über das Menü an die Netzwerksettings kommen will...
Die Belästigung durch "Assistenten" und Popups ignorieren und
sehen wie man an nützliche Infos kommt.
XP war in dieser Hinsicht himmlisch dagegen.
Okay, es ist also nicht der Kernel, das Kabel, die Fritzbox, der Switch...
habe mit andern Rechner gegengecheckt. Es ist wirklich die Karte.
Die OnBoard Karte. Ist das erst der Anfang?! Wenn irgendein OnBoard Bauteil schwächelt,
dann ist das ein Zeichen, die Spitze des Eisbergs.
Nach 6 Jahren Treue fällt das Board auseinander. Und das jetzt, ausgerechnet jetzt.
Erstmal alte externe NIC als Ersatz in Betrieb genommen. Aber werde den Rechner-Arbeitsplatz
nach Möglichkeit auf andere Orte verlegen (Biblo etc.).
Es sollte mit den Unix Services for Windows ein NFS Share gemountet werden.
Das default Namensschema
\\nfsserver\share
wurde verwendet(auch wenn man im Netzwerk durch als NFS Server aufgelisteten Maschinen "browst"
und diese so auswählt, wird das share in der Weise angesprochen).
Aus unerklärlichen Gründen scheiterte dies bei einem NFS Server,
in dem Windows immer wieder zur Authentifizierung aufforderte.
Bei manchen Servern klappte es dagegen.
In den Logs unter /var/log/messages war folgende Auffälligkeit auf der bockigen Maschine:
Dec 5 17:13:18 nfsserver smbd[xxxx]: [2008/12/05 17:13:18, 0] auth/auth_util.c:create_builtin_administrators(785)
Dec 5 17:13:18 nfsserver smbd[xxxx]: create_builtin_administrators: Failed to create Administrators
Dec 5 17:13:18 nfsserver smbd[xxxx]: [2008/12/05 17:13:18, 0] auth/auth_util.c:create_builtin_users(751)
Dec 5 17:13:18 nfsserver smbd[xxxx]: create_builtin_users: Failed to create Users
Aha. Der Samba-Dienst eines Servers hat also etwas damit zu tun.
Wenn Windows die Rechner anfragt, scheint es per default also zuerst immer
die Shares als SMB/CIFS einbinden zu wollen. Wenn dies gleich scheitert(weil kein Dienst vorhanden),
dann geht es mit NFS weiter.
Da der eine Rechner einen nicht (für diese Shares) konfigurierten Samba Server laufen
hatte, ging dieser auf den Mount-Request ein und scheiterte an der Authentifikation.
Der NFS Mount wurde gar nicht weiter probiert.
Abhilfe schafft beim Einbinden des NFS Shares das Unix Schema zu verwenden:
nfsserver:/share
Jetzt geht das Einbinden der NFS-Shares aller Server problemlos.
Apropos Unix Services for Windows:
Unter manchen Windows Vista Editionen (z.B. Business) lässt sich Services for Unix (SFU)
nicht mehr nachinstallieren, es wird darauf verwiesen, dann
die Enterprise bzw. Ultimate Edition zu erwerben.
Und wieder ein künstliches Problemchen mehr beim Umstieg von XP auf Vista...
Crossover Office ist für den heutigen Tag, aufgrund einer Abmachung, frei verfügbar!
Näheres unter http://www.linux-community.de/story?storyid=26918
Immer wieder vergisst man die kleinen feinen Tools, wenn man sie eine Weile nicht braucht.
Musste jetzt mal wieder auf die Schnelle das Encoding für ein paar TeX-files von utf8 nach latin1
ändern:
$ iconv -f utf8 -t latin1 eingabe_utf8.tex -o ausgabe_latin1.tex
iconv (http://de.wikipedia.org/wiki/Iconv) ist hier die Lösung. Ansonsten bekommt es auch jeder halbwegs taugliche Editor hin.
Seit kurzem funktioniert ICQ über pidgin, licq und anderen Clients bei mir nicht mehr.
auch Heise(http : // www.heise.de/newsticker/ICQ-sperrt-aeltere-Clients-aus--/meldung/110310/from/rss09)
und Golem (http: // http://www.golem.de/0807/60777.html) haben über das Problem schon berichtet.
Debian hat leider noch keinen entsprechenden Patch draussen.
Update: Inzwischen gibt es aktualisierte Versionen.
Langfristig ist es aber ohnehin besser auf ein anderes Protokoll, wie Jabber, umzusteigen.
In der Linux User 04/2006 gibt es einen exzellenten Artikel über RAID.
Kombiniert mit dem Logical Volume Manager (LVM), kann man vielleicht so zwei nützliche Technologien verbinden.
Das Problem beim LVM ist, dass man einen Totalschaden bei Ausfall einer Platte im
Plattenverbund riskiert, wenn man mehrere physische Volumen zu einem kombiniert.
Bei einem RAID-10 hat man leider erstmal noch keine Flexibilität für die Partitionsgrösse,
deswegen die Idee mit dem LVM über RAID-1.
Szenario:
- 4 Platten a 500 GB
- mache aus jeweils zweien ein RAID
- MD0 = (D0,D1) , MD1 = (D2,D3)
- mache ein 1 TB Volume aus den RAID Platten
Jetzt ist die Frage:
Wenn eine Platte ausfällt dürfte eigentlich nix passieren.
Beim Ausfall von zwei Platten, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Totalausfall bei
Ausfall von (D0 und D1) oder (D2 und D3) gegeben
Bei Ausfall von (D0 ^ D2) v (D0 ^ D3) v (D1 ^ D2) v (D1 ^ D3) dürfte nix passieren.
Also beträgt bei 2 ausfallenden Platten die Wahrscheinlichkeit für einen Totalschaden 1/3!