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USB-Scanner mit sane als normaler Nutzer

Nach der Installation ließ sich der Apparat nur als root
erkennen und nutzen.

Lösung:

/root/# usermod -a -G scanner username # Nutzer in Gruppe
# "scanner" aufgenommen:


Das Gerät ist ein USB Scanner,
die Devices samt Rechten werden von UDEV beim Start
angelegt.
Ein Blick in die /etc/udev/rules.d/z60_libsane.rules zeigt, dass
die besitzende Gruppe ebendiese "scanner" ist.

Das Gerät wird lokal unter:
plustek:libusb:003 (wenn man es über saned haben will net:localhost:plustek:libusb:003:003)
angesprochen, sollte aber von allen auf Sane zurückgreifenden
Programmen automatisch erkannt werden.

Fazit: Zunächst nach einfachen Lösungen suchen, in diesem Fall musste nur
die Gruppe richtig gesetzt werden.
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Asymmetrie bei Redirektion (a la > /dev/null 2>&1 )

Die Weiterleitung von Handles ist nicht vertauschbar.
Wie kann man das eigentlich idiotensicher erkären?
Also ich meine, dass (a) ls 2>&1 > /dev/null nicht das gleiche macht,
wie (b) ls > /dev/null 2>&1.
Während bei ersteren die StdOut Ausgabe, nach /dev/null geleitet,
aber StdErr immer noch auf der Konsole ausgegeben wird, landen bei letzteren
StdOut und Stderr auf /dev/null.

Ich würde es so sehen, dass die Redirektion, wie eine einfache copy by value
Variablenzuweisung funktioniert.
Bei (a) wird zuerst der Filedescriptor von StdErr auf den Inhalt des Filedescriptors von StdOut(Bildschirm) gesetzt.
Dann wird dem Filedescriptor von StdOut die Ausgabe auf /dev/null zugewiesen.
Also StdErr kriegt Kopie des alten Ausgabeziels von StdOut, also den Bildschirm. Und StdOut kriegt danach neu /dev/null.
Bei (b) wird zuerst StdOut auf /dev/null gesetzt und dann StdErr auf den Descriptor von StdOut, also auch auf ebendieses.

Wenn man es erstmal aufgeschrieben hat ist es trivial.
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Blocksize / Blockgröße für Quotas

Die Blockgröße für die Quotas unter Linux ist 1024 Byte.
(Nur falls es Zweifel gibt)
Ähnliche Beiträge:
cron man page
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Falsche Auflösung: ignoriert XOrg 7.3 Teile der xorg.conf?

Nach Upgrade von Xorg auf Version 7.3 wurde Auflösung beim Start des gdm nicht mehr richtig gesetzt.
Erst nach Hochfahren des Windowmanagers ließ sich die korrekte Auflösung von 1280x1024 Bildpunkten herstellen.
Wurden die richtigen Einträge bezüglich der Auflösung in der /etc/X11/xorg.conf ignoriert?
Jetzt habe ich im Arch Linux Forum endlich die Lösung gefunden:

mit gtf die Modeline für meine Auflösung und Frequenz des Monitors generieren und in den Monitor Abschnitt einfügen, sowie
eine Option zum Erzwingen des Modes setzen.


$ gtf 1280 1024 60
# 1280x1024 @ 60.00 Hz (GTF) hsync: 63.60 kHz; pclk: 108.88 MHz
Modeline "1280x1024_60.00" 108.88 1280 1360 1496 1712 1024 1025 1028 1060 -HSync +Vsync


Neuer Eintrag in der /etc/X11/xorg.conf:

Section "Monitor"
Identifier "Standardbildschirm"
Option "DPMS"
HorizSync 30-81
VertRefresh 56-75
Option "PreferredMode" "1280x1024_60.00"
# 1280x1024 @ 60.00 Hz (GTF) hsync: 63.60 kHz; pclk: 108.88 MHz
Modeline "1280x1024_60.00" 108.88 1280 1360 1496 1712 1024 1025 1028 1060 -HSync +Vsync

EndSection


Jetzt funktioniert es!

Vermutlich arbeitet die automatische Erkennung der unterstützten Modes einfach nicht mehr richtig.
Vorher waren nur im Screen Abschnitt die Modes in der Display Subsection aufgelistet.
Laut manpage von Xorg sind die Mode/ModeLine Definitionen im Monitor Abschnitt hauptsächlich für das richtige Setzen der Auflösung verantwortlich. Diese haben gefehlt -> Autoerkennung. Warum es bis jetzt ohne ModeLine gut funktioniert hat, bleibt offen.
Die Xubuntu Live CD hatte übrigens ähnliche Probleme bei der Bildschirmauflösung. Vielleicht also doch ein Bug.
Naja, "works for me", also ist das Thema erstmal gegessen.

Im Eifer des Gefechts hatte ich verschiedene Treiber installiert (der reine xserver-xorg-video-ati und der fglrx) die sich in's Gehege gekommen sind.
Deswegen das DRI Problem. Ubuntu Forum hat auch hier geholfen:

glxinfo beendete immer mit Speicherzugriffsfehler und DRI war DirectRendering = No
Die wichtige Fehlermeldung war jedoch:

libGL: XF86DRIGetClientDriverName: 4.3.0 r200 (screen 0)
libGL: OpenDriver: trying /usr/lib/dri/r200_dri.so
libGL error: dlopen /usr/lib/dri/r200_dri.so failed (/usr/lib/dri/r200_dri.so: undefined symbol: _glapi_Dispatch)


  • Problem bestand im Konflikt zwischen Paketen fglrx und xserver-xorg-video-ati
  • Entfernen der fglrx Pakete hat die Lösung gebracht, näheres dazu im Ubuntu Forum
  • Ha Te Te Pe Doppelpunkt Slash Slash ge Punkt ubuntuforums Punkt com Slash showthread Punkt php?s=a0d4db0b539785130c1ffb61dad04c91t=579596page=6
  • Kommentare (4)  Permalink

    cron man page

    Cron, speziell crontab, hat wirklich die unbrauchbarste manual page, die ich kenne.
    Warum nicht einfach so etwas mit einfügen:

    Crontab Format:

    * * * * * Auszuführender Befehl
    - - - - -
    | | | | |
    | | | | +----- Wochentag (0 - 6) (Sonntag=0)
    | | | +------- Monat (1 - 12)
    | | +--------- Tag des Monats (1 - 31)
    | +----------- Stunde (0 - 23)
    +------------- Minute (0 - 59)

    Ich nehme alles zurück...wer lesen kann ist klar im Vorteil...man muss nur die richtige manpage fragen:

    $ apropos crontab
    crontab (1) - maintain crontab files for individual users (V3)
    crontab (5) - tables for driving cron

    $ man 5 crontab # bringt die Erklärung, die man möchte

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    Blog angelegt!

    Heute (18.05.2008) meinen ersten Blog angelegt!
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